Die Öffentlichkeit und wir

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Weil Anwaltskanzleien eher "Müller Meyer und Coll." als "Menschen und Rechte" beschäftigt unser Name gelegentlich die Gemüter. Besonders freundlich hat sich kürzlich ein Berliner Kollege über uns geäußert.

Stellungnahme zum Conterganstiftungsänderungsgesetz von CDU/CSU, FDP und SPD

Stellungnahmen von Rechtsanwalt Dr. Oliver Tolmein zum 3. Entwurf eines 3. Conterganstiftungsänderungsgesetzes (Stand 14. April 2013). PDF-Dokument (PDF, ca. 4,3 MB) zum herunterladen.

Conterganstiftungsänderungsgesetz (Entwurf)

Das von uns entwickelte 3. Conterganstiftungsänderungsgesetz, anders als das, das jetzt beschlossen wird, aber auch nicht die ganz große Lösung für alle Wünsche. PDF-Dokument (PDF, ca. 160 KB) zum herunterladen.

Kein Führerschein ohne Organspendeausweis?

Ein Kommentar von Rechtsanwalt Dr. Oliver Tolmein zur aktuellen Diskussion um eine Neuregelung der Organspenden in der Neuen Juristischen Wochenschrift (Heft 13/2011). PDF-Dokument (PDF, ca. 119 KB) zum herunterladen.

Rheinpfalz zu Cannabis-Entscheidung

Auch die Rheinpfalz hat sich mit der Cannabis-Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln befasst. Link zum Rheinpfalz vom 21. Januar 2011.

Heilpraxis.Net zu Cannabis-Entscheidung

Und so sieht das Fachportal Naturheilkunde und Naturheilverfahren die Cannabis-Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln: Link zum Heilpraxis.Net vom 22. Januar 2011

Erfolg in Auseinandersetzung um Cannabis als Medizin

In der seit Jahren währenden Auseinandersetzung zwischen einem Mandanten der Kanzlei Menschen und Rechte und dem Bundesinstitut für Arzneimittel haben wir einen Erfolg erzielt.

Die Pressemitteilung des Gerichts lässt allerdings außer Acht, dass das Bundesinstitut dem Antrag auf Genehmigung des Eigenanbaus nur auf ausdrückliche Anweisung des Bundesgesundheitsministeriums untersagt hat. Link zum Pressemitteilung Verwaltungsgericht Köln vom 21. Januar 2011.

Cannabis für schwerkranke Patienten

Hanf für medizinische Zwecke einzusetzen, ist zwar erlaubt, der Anbau aber nicht. Die taz mit einem ausführlichen Hintergrundbericht über einen Musterprozess der Kanzlei Menschen und Rechte vor dem Verwaltungsgericht Köln und die interne Auseinandersetzung zwischen Bundesgesundheitsministerium und Bundesinstitut für Arzneimittel.

Die Skepsis der taz war übrigens nicht berechtigt: Wir haben den Prozess weitgehend gewonnen. Der von uns angegriffene Bescheid, der dem Patienten den Eigenanbau verwehrt hat wurde vom Gericht als rechtswidrig aufgehoben. Link zum taz vom 6. Januar 2011

Rechtsanwältin Dr. Tondorf in "Welt am Sonntag" zu Frauenquote

Die Frauenquote findet immer mehr Anhänger und Anhängerinnen. Die Redaktion der "Welt am Sonntag" befragte auch unsere Arbeitsrechtsexpertin und Partnerin Dr. Babette Tondorf (Bildbeitrag Nr. 2). Link zum Welt am Sonntag vom 21. März 2010.

Hodenlose Diskriminierung durch Polizei

Auch die Frankfurter Rundschau hat sich eingehend mit dem Verfahren befasst, in dem die Kanzlei Menschen und Rechte eine Benachteiligung wegen des Geschlechts beklagt: Ohne Hoden soll unser transsexueller Mandant nicht Polizist werden dürfen. Link zur Frankfurter Rundschau 21. Juni 2010.

Spiegel-online über Rechtsanwältin Hartmann

Der Text beschreibt die alltägliche Arbeit von Judith Hartmann: "Wenn ein Mandant anruft, blinkt eine kleine Lampe zwischen Bildschirm und Telefon, denn sie ist gehörlos.

Meldet sich ein gehörloser Mandant, dann kommuniziert sie mit Gebärden über die am Bildschirm befestigte Webcam. Mit Mandanten, die hören können, spricht sie über einen Telefondolmetscher, der ihre Gebärden per Kamera sieht und simultan für den Gesprächspartner übersetzt." Link zum Originalartikel auf Spiegel-Online.

"Menschen" über Rechtsanwältin Lünsmann

Die Zeitschrift "Menschen" hatte in Heft 3/2010 als Schwerpunkt "Berufsgeheimnisse." Als einer der Geheimnisträgerinnen wurde Rechtsanwältin Gabriela Lünsmann vorgestellt. PDF-Dokument (PDF, ca. 1 MB) zum herunterladen.

Wofür brauchen Polizisten im Dienst Hoden?

Ein Transsexueller will in Hessen Polizist werden. Doch trotz bestandener Tests verweigert ihm das Land die Anstellung. die taz berichtet über ein Verfahren der Kanzlei Menschen und Rechte, das mittlerweile beim Bundesverfassungsgericht anhängig ist. Link zur taz vom 2. Dezember 2007.

Strafanzeige wegen Pflegefehler

Ein Bericht des Hamburger Abendblatts über eine Strafanzeige der Kanzlei Menschen und Rechte wegen Pflegefehlern gegen eine stationäre Einrichtung. PDF-Dokument (PDF, ca. 27 KB) zum herunterladen.