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Gutes neues Jahr wünschen wir und blicken auf 2014 zurück

01.01.2015 | AutorIn:  Kanzlei Menschen und Rechte | Aktuelles

2014 war ein Jahr mit schönen Erfolgen, aber auch einigen schwierigen Niederlagen für uns. Auf 2015 sind wir gespannt: es könnte wichtige Entscheidungen mit sich bringen.

Beamtenanwärter hatten es bei uns im vergehenden Jahr 2014 besonders gut. Sämtliche Mandantinnen und Mandanten, die mit unserer Unterstützung gegen die Versagung ihrer Verbeamtung wegen angeblicher "gesundheitlicher...

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Keine Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen bei Transplantationen

02.09.2014 | AutorIn:  Kanzlei Menschen und Rechte | Aktuelles

Pressemitteilung zum Vorgehen von Universitätsklinikum Gießen, sowie der Prüf- und Überwachungskommission gemäß §§ 11,12 TPG in den Auseinandersetzungen um Muhammet Eren Dönmez.

Mit seiner Pressemitteilung vom heutigen Tage versucht das Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM) in dem schwierigen Fall des kleinen türkischen Jungen, der dringend ein Spenderherz bemötigt, offensichtlich Stimmung zu...

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Cannabis-Eigenanbau

11.06.2014 | AutorIn:  Kanzlei Menschen und Rechte | Aktuelles

Verwaltungsgericht Köln hilft schwerkranken Patienten, die Cannabis selbst anbauen müssen. Das letzte Wort hat hoffentlich bald das Bundesverwaltungsgericht.

Für Patienten, die für die Behandlung ihrer schweren Krankheiten auf den Eigenanbau von Cannabis angewiesen sind ist heute (22. Juli 2014) ein guter Tag. Das Verwaltungsgericht Köln hat heute drei Patienten das Recht auf...

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Nachteilsausgleich für behinderten Studierenden

02.05.2014 | AutorIn:  Kanzlei Menschen und Rechte | Aktuelles

Ein Jurastudent mit Behinderung darf nach einem gerichtlichen Vergleich seine Examensklausuren liegend diktieren.

Auf was für einen Nachteilsausgleich Studierende mit Behinderungen bei Prüfungen Anspruch haben, ist immer wieder ein Thema. Die rechtlichen Bestimmungen sind vage. Daher ist der gerichtliche Vergleich bemerkenswert, den das...

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Barrierefreie Begutachtung - man darf dem Psychiater vielleicht auch schreiben

09.12.2013 | AutorIn:  Dr. Oliver Tolmein | Aktuelles, Behindertenrecht, Allgemein

Menschen mit Autismus tun sich mit mündlicher Kommunikation bisweilen schwer. Gerichte wiederum, auch Sozialgerichte, sind ungewöhnlich erscheinenden Anforderungen nicht immer besonders aufgeschlossen.

Ein Kläger, der für seine Asperger-Autismus-Behinderung einen GdB von mehr als 50 verlangt hat, hat das Sächsische Landessozialgericht erbost: Der Kläger wollte mit dem psychiatrischen Gutachter nämlich barrierefrei...

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