Veranstaltungen
UniVision 2020 - Ein Lehrhaus für Alle!
Im Mittelpunkt der Tagung steht die Frage, wie eine Hochschule gestaltet sein soll, in der Barrierefreiheit, Teilhabe, Vielfalt und Gleichstellung zusammen kommen. Die Tagung wendet sich vor allem der Bedeutung der Teilhabe von behinderten Menschen an Planung und Entwicklung einer barrierefreien Hochschule zu. Im Rahmen der Tagung wird diskutiert, welche Ansprüche ein „Lehrhaus für Alle!“ unter den Gesichtspunkten „Diversity“, „Intersektionalität“, „Gender und Disability Mainstreaming“ erfüllen muss.
Termin |
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| Datum: | 29.03.2012 |
| Zeit: | 11.15 - 12.15 Uhr |
| Veranstalter: | ZeDis - Zentrum für Disability Studies |
| Ort: | Uni Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Westflügel, Raum 221, 20146 Hamburg |
| Referent: | Dr. Oliver Tolmein u.a. |
Strafverteidigertag: Nebenklage und Opferschutz
Auch wenn Rechtsanwalt Dr. Oliver Tolmein gerne Strafverteidigungen übernimmt, tritt er doch häufig als Nebenklagevertreter auf. Auf dem nächsten Strafverteidigertag in Hannover wird er daher in der Arbeitsgruppe "Nebenklage und Opferschutz" eine Minderheitenposition vertreten, wenn er dort mit Rechtsanwalt Uwe Maeffert ein Streitgespräch führt. Der Veranstalter kündigt das Thema schon tendenziös an: "Die zunehmende Ausweitung der Verletztenrechte im Strafprozess zieht notwendig weitgehende Einschränkungen der Verteidigungsrechte mit sich. Die Idee der Waffengleichheit gerät zur Makulatur. Umso größer die Einflussnahme der Verletzten, desto mehr verschiebt sich zugleich das Strafverfahren in seiner Struktur hin zum Parteienprozess. Es sollen die gesetzgeberischen/normativen Eckdaten der Ausweitung skizziert werden." Wie die Wirklichkeit nicht selten aussieht, lässt sich unter anderem im Kanzlei-Blog nachlesen.
Termin |
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| Datum: | 17.03.2012 |
| Zeit: | 17. März 2011, 14 bis 17 Uhr |
| Veranstalter: | Strafverteidigervereinigungen |
| Ort: | Hannover |
| Referent: | Dr. Oliver Tolmein und Uwe Maeffert |
Experten-Workshop Palliativmedizin und Betäubungsmittelrecht
Thema des interdisziplinären Workshops ist das Spannungsverhältnis von ärztlichem Können und rechtlichem Dürfen bei der Abgabe von Betäubungsmitteln im Rahmen der ambulanten Palliativversorgung. Es soll die angestrebte Änderung des Betäubungsmittelrechts erörtert werden, besonderes Augenmerk wird dabei auf die Abgabe von Opioiden in Notfallsituationen gerichtet. Zugleich werden aber auch die praktischen Probleme von Patienten erörtert, die auf Medikationen im Off-Label-Use oder auf den Cannabis-Eigenanbau angewiesen sind. Dr. Oliver Tolmein referiert dabei über "Strafbarkeitsrisiken von Ärzten und Patienten bei der palliativen Schmerztherapie mit Betäubungsmitteln."
Termin |
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| Datum: | 29.02.2012 |
| Zeit: | 29.2.2012, 13:30 bis 18:00 Uhr |
| Veranstalter: | Zentrum für Medizinrecht der Georg-August-Universität Göttingen |
| Ort: | Paulinerkirche, Vortragsraum, 37073 Göttingen |
| Referent: | Dr. Oliver Tolmein (und andere ExpertInnen) |
Beihilfe zum Suizid: Was ist verantwortbar?
Eine Diskussion über ärztlich begleiteten Suizid und die Debatte darum.
Termin |
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| Datum: | 23.02.2012 |
| Zeit: | 23.2.2011 |
| Veranstalter: | 22. Symposium Intensivmedizin und Intensivpflege |
| Ort: | Bremen, Congress Centrum |
| Referent: | Michael de Ridder (Arzt und Autor), Eugen Brysch (Deutsche Hospiz Stiftung), Ruth Rissing-van Saan (Richterin am BGH a.D.), Oliver Tolmein |
Menschenrechte von Intersexuellen
Am 25. Januar 2012 zeigt das Hamburger "Metropolis" den Dokumentarfilm "Das Verordnete Geschlecht" von Bertram Rotermund und Oliver Tolmein, der 2001 Premiere hatte. Die Menschenrechtslage von Intersexuellen hat sich verbessert, aber wichtige Ziele sind noch nicht erreicht, vor allem kein Verbot der genitalverstümmelnden Operationen bei intersexuellen Kindern.
Termin |
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| Datum: | 25.01.2012 |
| Zeit: | 21:15 Uhr, 25. Januar 2012 |
| Veranstalter: | Abbildungszentrum |
| Ort: | Metropolis Kino , Kleine Theaterstraße, 20354 Hamburg |
| Referent: | Film wird gezeigt, die Filmemacher Rotermund und Tolmein sind anwesend |
Queer Family - Rechtliche Aspekte der Familiengründung
Gabriela Lünsmann gibt in ihrem Vortrag einen Überblick über die rechtliche Situation und die Vor- und Nachteile verschiedener Lösungsmöglichkeiten. Anschließend ist Zeit für die Fragen der Teilnehmer_innen.
Bei der Familienplanung von lesbischen, schwulen oder transsexuellen Eltern stellen sich viele – auch rechtliche – Fragen:
•Wie ist das rechtliche Verhältnis von Mutter, Co-Mutter, Vater, Co-Vater und Wahlfamilie?
•Wie ist die rechtliche Situation bei Samenspende?
•Wie sind Unterhalt, Umgang und Sorgerecht für das Kind geregelt?
•Was geschieht mit dem Sorge- und Umgangsrecht, wenn Beziehungen auseinandergehen?
•Welche rechtlich wirksamen Vereinbarungen können geschlossen werden?
•Welche Rolle spielt die eingetragene Lebenspartnerschaft für die Familie?
•Was sind die rechtlichen Voraussetzungen für Adoption und Pflegeelternschaft?
Termin |
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| Datum: | 20.11.2011 |
| Zeit: | 14:00 - 16:00 Uhr |
| Veranstalter: | Magnus Hirschfeld Centrum |
| Ort: | Magnus Hirschfeld Centrum, Borgweg 8, 22303 Hamburg |
| Referent: | Rechtsanwältin Gabriela Lünsmann |
Workshop "Strategische Prozessführung: Mobilisierung von Antidiskriminierungsrechten durch Verbände"
"Strategische Prozessführung: Mobilisierung von Antidiskriminierungsrechten durch Verbände". Der Workshop findet im Rahmen des Projektes "Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände"
Termin |
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| Datum: | 15.11.2011 |
| Zeit: | 13.00 Uhr |
| Veranstalter: | Deutsches Institut für Menschenrechte |
| Ort: | Zimmerstraße 26/27, 10969 Berlin |
| Referent: | Prof. Dr. Beate Rudolf, Dr. Nina Althoff, Sera Choi, Dr. Oliver Tolmein |
Zwangsbehandlung im Maßregelvollzug und in der Allgemeinen Psychiatrie
Das Bundesverfassungsgericht hat durch seinen Beschluss vom März 2011 zur Zwangsbehandlung im Maßregelvollzug (MRV) Klarheit geschaffen, aber auch erheblichen Diskussions- und Handlungsbedarf erzeugt.
Eine Zwangsbehandlung zur Erreichung des Vollzugszieles kann demzufolge bei nicht einwilligungsfähigen Patienten als letztes Mittel gerechtfertigt sein. Sie darf jedoch nur darauf zielen, die freie Selbstbestimmung wiederherzustellen.
Das Gericht jat zugleich materielle und verfahrensrechtliche Voraussetzungen angemahnt, für die bisher keine ausreichende Gesetzgrundlage besteht. Vorläufig ist eine Zwangsbehandlung im MRV nur unter Notstandsgesichtpunkten verfassungsrechtlich unbedenklich. Auch die PsychKG der Länder entsprechen nicht den verfassungsmäßigen Anforderungen.
Der Beschluss ist auch von den Maßregelpatienten aufgenommen worden. Nicht wenige stellen inzwischen ihre bis dahin akzeptierte medikamentöse Behandlung in Frage. Stehen künftig Sicherung und Separierung an Stelle von Behandlung und Entlassung? Wie können wir Mitpatienten und MitarbeiterInnen und nicht zuletzt die Patienten selbst ausreichend schützen? Wie können gesetzliche Regelungen aussehen?
Die Tagung wendet sich interdisziplinär an Professionelle im Kontext von Forensischer und Allgemeiner Psychiatrie. Wir wollen informieren, unterschiedliche Perspektiven beleuchten und Anstöße für eine dringend erforderliche gesetzliche Neuregelung geben.
Termin |
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| Datum: | 08.11.2011 |
| Zeit: | 09:30-16:45 Uhr |
| Veranstalter: | Niedersächsische Prognosenkommission |
| Ort: | KRH Psychiatrie Wunstorf, Südstraße 25, 31515 Wunstorf, Sozialzentrum |
| Referent: | Dr.jur. Babette Tondorf, Prof.Dr.med.Dr.phil. Jochen Vollmann u.a. |
Das Behindertentestament
Mütter und Väter behinderter Kinder sind regelmäßig mit der Sorge belastet, wie es dem Sohn oder der Tochter nach dem Tod der Eltern ergehen wird. Für eine erfolgreiche Vorsorge spielt dabei das sogenannte Behindertentestament eine wichtige Rolle. Das Behindertentestament gibt es den Eltern die Möglichkeit, in einer besonderen Weise auch das behinderte Kind wirksam und zu seinem Nutzen erben zu lassen, auch wenn das Kind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen ist. Es kann mit dem Testament vermieden werden, dass das vererbte Vermögen durch den Sozialhilfeträger vereinnahmt wird; diese rechtliche Gestaltung wurde vom Bundesgerichtshof und vom Bundessozialgericht bestätigt und wird von den Sozialämtern inzwischen respektiert.
Weitere Informationen unter www.sternenbruecke.de
Termin |
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| Datum: | 04.11.2011 |
| Zeit: | 17 - 20h |
| Veranstalter: | Akademie Kinder-Hospiz Sternenbrücke |
| Ort: | Hamburg |
| Referent: | Rechtsanwältin Gabriela Lünsmann |
Herbsttagung 2011 und Mitgliederversammlung
Die praktische Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
Termin |
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| Datum: | 03.11.2011 |
| Zeit: | 13.20 - 18.00 Uhr |
| Veranstalter: | Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht im Deutschen Anwaltverein |
| Ort: | Sheraton Hotel Krakau, 7 Powisle, Krakau 31-101 |
| Referent: | Dr. Oliver Tolmein u.a. |
Ethische Fragen an der Grenze des Lebens
Die moderne Kinder- und Jugendmedizin ist in der Lage die Grenzen lebenserhaltender Therapien immer weiter hinauszuschieben. Hieraus ergibt sich die Pflicht darüber nachzudenken, wie weit Lebenserhaltung dem Wohle des kindlichen und jugendlichen Patienten dient. Immer wieder entsteht der Konflikt zwischen der ärztlichen und pflegerischen Pflicht, "Leben zu erhalten und Leiden zu lindern", und es stellt sich die Frage, wann es im wohlverstandenen Interesse des Kindes oder Jugendlichen ist, von einer lebenserhaltenden Behandlung Abstand zu nehmen und der ausschließlich der Leidensminderung dienenden Therapie den Vorrang zu geben? Dies bedeutet, dass der Tod des Patienten bewusst akzeptiert und im Vergleich zum Weiterleben als die bessere Option angesehen wird. Begriffe wie "aktive Selbsthilfe", "passive Sterbehilfe", "indirekte Sterbehilfe", "Shared Decision", "Informed Consent" und "Assent" stehen in diesem Zusammenhang immer wieder im Raume und bedürfen der Klärung. Die Auseinandersetzung über die ethische Verantwortung aller Beteiligten an diesen Grenzen des Lebens soll Hilfestellung und Orientierung geben.
Termin |
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| Datum: | 28.10.2011 |
| Zeit: | 10.00 - 17.15 Uhr |
| Veranstalter: | Kinder-Hospiz Akademie Sternenbrücke |
| Ort: | Sandmoorweg 62, 22559 Hamburg |
| Referent: | Dr. Oliver Tolmein |
UN Behindertenkonvention und geschlossene Unterbringung
Psychiatriereform 2011 - Der Mensch im Sozialraum
Symposium "Schutzrechte und Reform des Betreuungs- und Unterbringungsrechts" anlässlich des Fachtages "40 Jahre Aktion Psychisch Kranke"
Termin |
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| Datum: | 18.10.2011 |
| Zeit: | 13.30-15.30h |
| Veranstalter: | Aktion Psychisch Kranke e.V. |
| Ort: | Berlin, Schöneberger Rathaus |
| Referent: | Rechtsanwältin Gabriela Lünsmann |
Pflege, Notstand, Sterbehilfe
Rechtsanwalt Dr.Oliver Tolmein leitet im Rahmen des Projekts "Die Untoten" einen Workshop zu Pflege. In dem Workshop wird diskutiert, welche Rolle Pflege und Assistenz gegenwärtig in der letzten Lebensphase spielen. Ist die hochemotionale Diskussion um Sterbehilfe nicht viel zu oft nur ein Plädoyer für den schnellen Tod? Das Recht auf Hilfe zum Sterben erfordert ein Recht auf gute Pflege und intensive Schmerzbehandlung unheilbar Kranker. Welchen Sinn machen Entwicklungen wie der Pflege-TÜV? Kann es evidenzbasierte Pflege geben? Und vor allem: Wodurch muss sich eine Alternative zur aktuellen Entwicklung in der Gesundheits- und Pflegepolitik, die durch Ökonomisierung, Rationalisierung und die Rückverlagerung ins Ehrenamt gekennzeichnet ist, auszeichnen?
Termin |
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| Datum: | 12.05.2011 |
| Zeit: | 12. Mai 10 bis 13 Uhr |
| Veranstalter: | Die Untoten |
| Ort: | Kampnagel Fabrik, Hamburg |
| Referent: | Dr. Oliver Tolmein |
Mobbing am Arbeitsplatz
Rechtsanwältin Dr. Babette Tondorf macht eine Fortbildung für Beschäftigte des Personal- und Organisationsamtes der Stadt Kassel über "Mobbing." Dabei geht es um Schutzpflichte des Arbeitgebers und rechtliche Strategien für Beschäftigte, die Opfer von Mobbing werden.
Termin |
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| Datum: | 29.04.2011 |
| Zeit: | 9. Mai 2011, ganztägig |
| Veranstalter: | Stadt Kassel |
| Ort: | Plansecur-Akademie, Kassel |
| Referent: | Dr. Babette Tondorf |
Ärztliche Beihilfe zum Suizid?
Rechtsanwalt Dr. Oliver Tolmein referiert im interdisziplinären Ethik-Seminar des Universitätsklinikums Eppendorf und des Forschungsschwerpunkts BIOGUM über "Ärztliche Beihilfe zum Suizid?".
Termin |
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| Datum: | 28.04.2011 |
| Zeit: | 28. April 2011, 16:15 bis 18:30 Uhr |
| Veranstalter: | Arbeitskreis Interdisziplinäres Ethik Seminar |
| Ort: | UKE Campus Lehre, N 55, Seminarraum 210 |
| Referent: | Dr. Oliver Tolmein |
Erbrecht und Vorsorge für lesbische und schwule LebenspartnerInnen
Lesben und Schwule sind - wie auch manchmal sonst im Leben - mit einer besonderen rechtlichen Situation konfrontiert, wenn es darum geht, welche Rechte und Pflichten sie bei Krankheit und Tod ihrer PartnerInnen haben und wie sie für eine solche Situation vorsorgen können. Dies gilt insbesondere dann, wenn z.B. das Verhältnis zu den Eltern nicht spannungsfrei ist.
Die Veranstaltung informiert über die Situation für eingetragenen und nicht eingetragene LebenspartnerInnen, über die Besonderheiten für Paare mit Kindern und ebenso über die Vorsorgemöglichkeiten unter FreundInnen. Aufgrund der Neuregelung des Erbschaftssteuerrechts seit 2009 wird es auch um die Frage gehen, welche Bedeutung die eingetragene Lebenspartnerschaft für das Erbrecht hat.
Eintritt: 10,- Euro (für Wirtschaftsweiber kostenfrei)
Termin |
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| Datum: | 15.04.2011 |
| Zeit: | 20 Uhr |
| Veranstalter: | Wirtschaftsweiber e.V. |
| Ort: | Arcotel Rubin Hamburg, Steindamm 63, 20099 Hamburg |
| Referent: | Rechtsanwältin Gabriela Lünsmann |
Für alle Fälle - die eigenen Rechte und Möglichkeiten kennenlernen
Selbstbestimmung ist gerade bei schwerer Krankheit und im Sterben der Wunsch vieler Menschen. Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Testament können helfen, diesem Ziel ein Schritt näher zu kommen und dringende Fragen zu klären: Welche Rechte haben An-und Zugehörige gegenüber Ärztinnen/ Ärzten, Krankenkassen und Behörden? Wie stelle ich sicher, wer meiner nächsten An- und Zugehörigen im Ernstfall entscheiden soll? Wo sind meine Bestattungswünsche am besten aufgehoben?
Frau Lünsmann informiert über die unterschiedlichen rechtlichen Möglichkeiten der Vorsorge für den Krankheits- und Todesfall und gibt konkrete Hinweise zur Gestaltung von Vollmachten. Einen Schwerpunkt bildet die Gestaltung der Patientenverfügung. Im Anschluss an den Vortrag ist Zeit für Ihre Fragen.
Termin |
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| Datum: | 21.10.2010 |
| Zeit: | 19:00 Uhr |
| Veranstalter: | Hamburg Leuchtfeuer in Kooperation mit der Kanzlei Menschen und Rechte |
| Ort: | Im Lotsenhaus von Hamburg Leuchtfeuer, Museumstraße 31, 22765 Hamburg |
| Referent: | Rechtsanwältin Gabriela Lünsmann |